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Naher-Osten-Krieg bremst die Weltwirtschaft

Symbolbild: Börse Frankfurt

Symbolbild: Börse Frankfurt · Foto: Ank Kumar, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

⏱ 2 Min. · Wirtschaft & Geld · 2. August 2026

Der Krieg im Nahen Osten hinterlässt Spuren in der Weltwirtschaft. Die Weltbank rechnet für 2026 nur noch mit einem globalen Wachstum von rund 2,5 Prozent – auch, weil der Konflikt die Energiepreise deutlich nach oben treibt.

Am härtesten trifft das ärmere und energieabhängige Länder, die teuer importieren müssen. Zugleich stehen die Notenbanken vor einem Dilemma: Steigende Energiepreise befeuern die Inflation, während das schwächere Wachstum eigentlich für niedrigere Zinsen spräche.

Einordnung: Wie eng Geopolitik und Wirtschaft zusammenhängen, zeigt der heutige Tag – Signale einer möglichen Entspannung im Nahen Osten könnten die Energiepreise ebenso schnell wieder dämpfen, wie der Krieg sie hat steigen lassen.


Quelle u. a.: Weltbank (Global Economic Prospects). Symbolbild, CC BY-SA 4.0.

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