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USA stoppen Angriffe auf den Iran – Raum für Gespräche

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Symbolbild: Schiffe in der Straße von Hormus · Foto: U.S. Navy, gemeinfrei

Symbolbild: Schiffe in der Straße von Hormus · Foto: U.S. Navy, gemeinfrei


🔴 Hinweis vom 29. Juli 2026, 06:11 Uhr: Die in diesem Artikel beschriebene Lage ist überholt. Der Iran hat inzwischen erneut angegriffen. Den aktuellen Stand lesen Sie hier: Iran greift trotz Waffenruhe wieder an


⏱ 45 Sek. Lesezeit · Stand: 27. Juli 2026

Zum ersten Mal seit fast zwei Wochen hat US-Präsident Trump die Angriffe auf den Iran gestoppt – und schafft damit Raum für Verhandlungen.

Nach 13 Nächten mit US-Luftangriffen ordnete Trump am Freitag und Samstag keine weiteren Schläge an. Das Pentagon spricht von einer Pause. Auslöser waren laut Berichten auch Sorgen im eigenen Lager: Bei einem Treffen im Weißen Haus sollen unter anderem Vizepräsident Vance und Generalstabschef Caine gewarnt haben, dass den USA die Präzisionsraketen ausgehen.

Der Iran signalisierte, seine eigenen Angriffe ebenfalls einzustellen, solange die USA die Pause halten. Verhandlungen laufen über omanische Vermittler. Ein zentraler Streitpunkt bleibt die Straße von Hormus – die Meerenge, durch die ein großer Teil des weltweiten Öls verschifft wird.

Zugleich bleibt die Lage fragil: Trotz der Pause fing Saudi-Arabien nach eigenen Angaben mehrere Drohnen ab, die auf Ölanlagen zielten. Der Ölpreis fiel deutlich, die Börsen reagierten erleichtert.

Einordnung: Die Straße von Hormus entscheidet über Ölpreise weltweit – und damit über Sprit- und Heizkosten bis nach Deutschland. Ob aus der Pause ein echter Frieden wird oder nur eine Atempause, ist offen.

Eigene Zusammenfassung auf Basis von Berichten von CNN, Reuters und der Washington Post (Stand 27. Juli 2026). Beide Seiten sind wiedergegeben.

Symbolbild · Foto: U.S. Navy (Flickr, Official U.S. Navy Imagery), gemeinfrei, via Wikimedia Commons

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